Vive la joie! (Es lebe die Freude!) – Barockfest am Gothaer Hof

 

 

Einmal im Jahr wird im Gothaer Schloss die Vergangenheit wieder lebendig und verwandelt sich der Friedenstein zurück in die prachtvolle Residenz Friedrichs III. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Doch während der Herzog Gäste empfängt, die Truppenparade abnimmt und eine Audienz im Thronsaal hält, fehlt seine Gemahlin. Der Hofstaat tuschelt: Wer ist der geheimnisvolle französische Graf, mit dem die Herzogin Luise Dorothée in der Orangerie lustwandelt? 

 

Fantasievoll erzählt, bietet „Vive la joie!“ ein Feuerwerk barocken Kostümzaubers vor der beeindruckenden Kulisse des Friedenstein. Einmalige Aufnahmen in den historischen Räumen sowie rund um das Schloss, unterlegt mit der Musik des Gothaer Barockkomponisten Georg Anton Benda, machen diesen „echt goth’schen“ Spielfilm zu einem Genuss. Erleben Sie einen Tag unbeschwerten Amüsements am Gothaer Hof, getreu dem heiteren Motto: „Vive la joie!“ – Es lebe die Freude!

  

Das umfangreiche Bonusmaterial der Jubiläumsedition „10 Jahre Barockfest“ bietet geschnittene Filmszenen, ein Interview mit Hauptdarsteller Günter Köbrich, den Kurzfilm „Barockfest-Impressionen“, den original Kino-Trailer sowie ein Gespräch mit Regisseur Kai Kretzschmar und Drehbuchautor Andreas M. Cramer.

 

DVD, 92 min. (inkl. 40 min. Bonusmaterial), Euro 9,95

erhältlich in allen gutsortierten Gothaer Buchhandlungen, in der Tourist-Information am Hauptmarkt und der Museumskasse auf Schloss Friedenstein

 

Einen kleinen Vorgeschmack auf den Film bekommen Sie hier:

  



 

Pressestimmen

 

„... eine Liebeserklärung an das alte Gotha vor dem Hintergrund des Barockfestes ...“

(Oliver Bauer, Gothaer Tagespost/TLZ)

 

„... geistreich, mit humorvoller Note [...] muss einfach bis zum Ende angeschaut werden.“

(Jana Scheiding, Allgemeiner Anzeiger)

 

„...erst- und einmalige filmische Zeitreise ins Gotha Friedrichs III. [...] ein Kostümfestival ohnegleichen.“

(John Taue, Oscar am Freitag)

 

„... historisch-romantischer Stoff [...] farbenprächtig geraten, mit sehenswerten Details ...“ 

(Diana Linhart, Thüringer Allgemeine)

 

„Authentisch und gelungen ...“

(Bernd Schäfer, Direktor Schlossmuseum Gotha)

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